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Mein Leben als Sammler

 

Bierdeckelsammler

Als 15 jähriger Berglehrling machte ich Urlaub in Bayern, wo wir einen Ausflug nach Liechtenstein machten. Dort hab ich die ersten dicken Bierdeckel mitgenommen und meine Leidenschaft für das Hobby entdeckt. Da ich wegen eines schweren Betriebsunfalles im Alter von 22 Jahren mein Hobby Fußballspielen aufgeben musste, konzentrierte ich mich auf das Sammeln von Bierdeckeln und Autogrammen.

Ich habe so langsam vor mich her gesammelt, bis ich in einem Zeitungsartikel über ein Treffen in Dortmund informiert wurde. In der Gaststätte “Zur Börse” habe ich Gleichgesinnte getroffen und Bierdeckel getauscht. Zuerst habe ich die Deckel in meinem Kinderzimmer an die Decke geklebt, aber später in Kartons gesammelt.

1964 bin ich dem IBV und der FvB beigetreten. Diese Sammlervereine betreuen die Sammler und organisieren die Tauschbörsen, bringen Hefte mit Informationen für Sammler, Tauschbörsentermine sowie Brauereiverzeichnisse heraus. Ich habe viele Tauschbörsen besucht und hatte eine Sammlung von ca. 35 000  Bierdeckel  aus der ganzen Welt. Die Sammlung wurde nach Ländern und Brauereien sortiert.

Ein Jahr später habe ich alle Brauereien auf der Welt wegen Bierdeckeln angeschrieben und  ca. ein Drittel Antworten bekommen. Die Brauereien haben überwiegend Bieretiketten geschickt und ich habe diese auch noch gesammelt.

Bierflaschenetikettensammler

Neben dem Sammeln von Bierdeckeln sammelte ich die Etiketten nebenher. Da es viel mehr Etiketten als Bierdeckel gibt habe ich das Bierdeckel-Sammeln eingestellt und verstärkt Etiketten gesammelt.

Die Bierdeckel habe ich getauscht, verkauft oder verschenkt,  um eine gute Etikettensammlung aufzubauen. Nur von Brauereien, von denen es keine Etiketten gab, habe ich die Bierdeckel behalten und bei den Etiketten untergebracht.

Da ich überwiegend die Dortmunder Brauereien aufgesucht hatte um an Sammel- und Tauschmaterial zu kommen, hatte ich die Möglichkeit für die Hansa Brauerei die Sammlerpost zu erledigen. Die Brauereien wurden früher schon mit Post wegen Bitten um Brauereiwerbemittel angehalten. Durch diese Brauereipost habe ich die Kontakte zu Sammlern in Europa geknüpft. 1966 hatte ich ca. 30 feste Sammlerfreunde.

Das Sammeln von Etiketten ist persönlicher und auch preisgünstig, da Etiketten gut und günstig mit der Post zu verschicken sind.

Wenn man alle Etiketten die auf der Flasche sind zählt, sind in einem Ordner bis zu 1000 Stück unterzubringen. Natürlich mussten die Eingänge sortiert werden und nach Ländern und Brauereien auf weißes Papier leicht mit einem Klebestift aufgeklebt  werden. Genauso wurde das Tauschmaterial in Koffern und Kartons verstaut, um auf Tauschtagen und Börsen getauscht zu werden.

Natürlich hatte ich mit meiner Sammlung Ausstellungen in der Westfalenhalle und bei Geschäftseröffnungen.

Die Urlaube wurden oft mit Tauschbörsen verbunden, wo dann Brauereien und Sammlerfreunde zum Tauschen aufgesucht wurden.

Bis 1997 hatte ich ca. 250000 verschiedene Etiketten, wo jedes Etikett gezählt wurde.  Heute gibt es Sammler mit 300000 Etiketten und mehr.

Meine Tochter Angelika sammelt Pilsdeckchen/Tropfenfänger.

Nach meinem Umzug nach Hessen habe ich das Sammeln auf Hessen reduziert.

Dortmunder Sammlergruppe

Vor ca. 50 Jahren begannen  Sammler von Bierdeckeln aus dem Ruhrgebiet sich unregelmäßig in Dortmund zum Tausch zu treffen. Später, als der Sammlerkreis grösser wurde, gründete Sf. Dieter Müller aus Dortmund den „Dortmunder Tauschtag“ und man traf sich nun jeden Monat in der Gaststätte „Zur Börse“.

1960 fand die erste größere Tauschbörse unter der Leitung  der IBV statt mit über 100 Sammlern, im folgenden Jahr wurde die Dortmunder Sammlergruppe gegründet.

Nachdem verschiedene Gaststätten gewechselt wurden kehrten die Sammler 1973 in die Gaststätte „Haus Hötte“ ein und Sf. Karl Schlesinger hat die Gruppe übernommen. Im gleichen Jahr war die erste Internationale Tauschbörse mit Konrad Hofer-Beck von der FvB  mit der Verleihung des „goldenen  Bierdukaten“ im Auerbachskeller der Union Brauerei.

1984 wurde die erste Frühjahrstauschbörse  bei der Ritterbrauerei unter der Leitung von Sf. Wolfgang Graumann durchgeführt, diese Tradition wurde jedes Jahr fortgeführt. Auch hatten wir ab 1985 jährlich ein Tauschtreffen im „Brauereimuseum“  in der Kronenbrauerei. In diesem Jahr habe ich nach dem Ableben von Sf. Karl Schlesinger die Sammlergruppe übernommen. Wir hatten den Auftritt in einer Fernsehsendung und organisierten eine Fahrt zu einer Tauschbörse nach Belgien und feierten im Auerbachskeller das 25 jährige Jubiläum. Später wurde die Gruppe in “FvB-Sammlergruppe-Dortmund” umbenannt. Der Tauschtag war immer am 2. Samstag im Monat und wir brachten jährlich ein Werbeblatt mit allen Terminen anderer Tauschveranstaltungen raus. Wir hatten in der Westfalenhalle Stände bei der Gahofa und den Dortmunder Herbst mit großem Zuspruch bei den Besuchern.

Ab 1991 wurde die Sammlergruppe von der Dortmunder Actien-Brauerei  zweimal zu einem DAB-Brauereiwerbemittel-Kolleg  in die Brauerei eingeladen. Jedes Jahr feierten wir in dem jeweiligen Tauschlokal unsere legendäre Weihnachtsfeier mit Nikolaus für die Kleinen, Tombola und Kuchen für die Großen, es waren bis zu 80 kleine und große Sammler anwesend. Am 11.07.1992 feierten wir unser 30 jähriges  Jubiläum mit einem Internationalen Tauschtreffen in der Union Schänke in Dortmund-Kley. So ca. 200 Sammler sind aus den USA, Europa und Deutschland mit verschiedenen Sammelobjekten angereist und es war eine gelungene Veranstaltung. 1995 habe ich aus gesundheitlichen Gründen die Sammlergruppe an Sf. Jürgen Krönke  übergeben.

Ich möchte mich bei folgenden Sammlerfreunden für ihre unermüdliche Mithilfe bedanken:

Herbert Freymann, Wolfgang Graumann, Kurt Chlebik, Thomas Knop, Gerhard Meister, sowie bei allen Anderen, die mich über all die Jahre unterstützt haben.

Beschaffungsdienst

1963 hat Günter Hellenschmidt den Verein “Bierdeckelmagazin”, später die “Fördergemeinschaft von Brauerei-Werbemittel-Sammlern      e.V.” gegründet. Zusammen mit Sf. Herbert Freymann habe ich die Etikettenabbildungen für das BDM eingeführt. Zu den Aufgaben eines Sammler-Vereins gehört es u.a. die Sammler mit Neuheiten und älteren Materialien zu beliefern. So wurde auch der Etiketten-Beschaffungsdienst gegründet. Nach 5 Jahren habe ich von Sf. Herbert Freymann den Etiketten-Beschaffungs-dienst übernommen, es waren 70 Bezieher aus der ganzen Welt im Bestand. Hilfe hatte ich durch Sf. Gorytzka und Rolf Schneider, die zwischenzeitlich den Eti-BeDi erledigt hatten. Die Etiketten müssen über Sammlerkontakte und Brauereien besorgt und zu mir transportiert werden. Die eigentliche Arbeit ist das Sortieren der Eingänge und das Legen in der Runde für die Bezieher, wo in 2-3 Sendungen pro Jahr 300-600 Etiketten abgepackt und versendet werden. Da die Zahl der Bezieher inzwischen auf 300 angestiegen war, haben wir die Arbeit in die Bereiche West (Willi Hemmersbach), Ost (Thomas Fricke) und Ausland (Gerhard Meister) aufgeteilt. Mir blieb die Arbeit als Koordinator, zuständig für Versand, Abrechnung und Kontakt zum Vorstand. Die restlichen Etiketten werden für den FvB-Shop gelegt. Diese Arbeit erledigt zunächst Sf Günter Deichholz, später dann Sf. Georg Rother. Es sind so weit über 1 Millionen Etiketten durch meine Hände gegangen. In den letzten Jahren hat Sf. Ingrid Graß die Leitung des Eti-BeDi übernommen und ab 2010 Ost und Ausland dazu genommen. Jetzt bin ich Koordinator für Bieretiketten und lege die Restetiketten für den FvB-Shop und werde 2011 in den Ruhestand treten. 

Goldener Bierdukaten

Die FvB e.V . verleiht verdienten Sammlern jedes Jahr  goldene und silberne Bierdukaten. Für das Jahr 1975 wurde von den Mitgliedern abgestimmt und ich hatte 23,9% der abgegeben Stimmen erhalten.
Die Grosstauschbörse mit internationaler Beteiligung fand am 15. Juni 1975 in der Stauder Brauerei in Essen-Altenessen statt. Es waren über 250 Sammler aus ganz Europa mit verschiedenen Brauereisachen erschienen. Aber das größte Sammelgebiet waren die Bierdeckel-Sammler.
Auch konnte ich einige Ordner Etiketten ausstellen um Werbung für die Etiketten zu machen. Auffallend war, dass die Sammler aus Skandinavien generell Etiketten sammeln und ich gut tauschen konnte.
Am Festabend wurde zur 19. Verleihung des „Golden Bierdukaten” eingeladen mit Essen, Trinken und Tanz.
Die Verleihung haben der 1. Vorsitzende der FvB, Günter Hellenschmidt, und der Besitzer der Privatbrauerei Stauder Dr. Claus Stauder, vorgenommen.
Nachdem ich unter großen Beifall der Anwesenden die Auszeichnung für die Arbeit als Etiketten-Beschaffungsdienst-Leiter erhalten hatte, wurden noch die Silberdukaten Gewinner ausgezeichnet.  Der Reihe nach mit den Abstimmungsergebnissen: Artur Mergner, Toni Kühn, Adolf Schandl und Rainer Stahl.
Es war eine gelungene Veranstaltung und es wurde bis in den frühen Morgen gefeiert mit Stauder Bier. (>>> siehe auch Fotogalerie)

Bierflaschensammler

Nach meinem Ruhestand mit 55 Jahren  bin aus persönlichen Gründen nach Hessen umgesiedelt, zuerst nach Wetzlar-Dutenhofen und dann nach Giessen. Bis auf die Etiketten aus Hessen habe ich alle anderen Sammelgebiete aufgegeben. Dann habe ich alles aus Hessen, später aus Gross-Hessen gesammelt und alle Antik und Flohmärkte abgegrast. Gross-Hessen ist aus Rheinhessen, Kurhessen, Hessen Nassau mit den Kreisen Schmalkalden Schaumburg und Hessen entstanden. 1946 wurde das Bundesland Hessen gegründet.  

Jetzt sammle ich an erster Stelle Prägebierflaschen und Porzellanköpfe aus Gross-Hessen, sowie Etiketten und Bierdeckel a. Brauerei oder Verleger. Natürlich auch Werbemittel, die in Ordnern untergebracht werden können. Zwei Vitrinen sind gefüllt mit Brauerei-Material aus Lich und Giessen.

Das sammeln von Bierflaschen ist sehr schwierig, da es nicht viele Sammler gibt und die wenigen Sammler sammeln alle Flaschen, einige Sammler sammeln Ihre Wohnorte, mundgeblasene Flaschen oder bestimmte Aufdrucke. Es gab schon Flaschen vor dem Papier. Diese wurden mühselig in Holzformen gebrannt, später aber maschinell hergestellt.

In den Brauhäusern der Kommunen wurde das Bier von den berechtigten Bürgern selbst gebraut. Bierverleger haben das Bier dort gebraut und in Flaschen abgefüllt oder Bier von Brauereien bezogen und abgefüllt. Da die Brauereien und Verleger die Flaschen dekorativ beschriftet hatten, ist es möglich, diese nach Städten und Gemeinden einzuordnen.

Da früher alles in irgendwelche Erdgruben oder Müllkippen vernichtet wurde ist es heute schwer, diese Flaschen aufzutreiben. In Kellerräumen, Dachböden oder Schuppen tauchen vereinzelt schon mal welche auf. Das Gleiche ist mit den Porzellanköpfen passiert, aber die sind oft auf zerstörten Flaschen unversehrt geblieben oder einfach auf neutrale Flaschen befestigt worden.

Wir haben in Hessen 79 Brauereien und Gasthausbrauereien in Betrieb.

Ich  habe ein Netzwerk von Flaschen- und Porzellanköpfchensammlern sowie Antikmarkt-Betreibern die für mich Ausschau halten nach  Flaschen.

Aus Hessen habe ich die grösste Sammlung und besitze ca. 500 verschiedene Flaschen und Köpfe (>>> siehe auch Fotos).

Ihring Melchior Sammlerfreunde

Zur Gründungsveranstaltung fanden sich im Hardtberggarten der Licher Privatbrauerei, Lich am 29. Juni 2000 um 19.00 Uhr 14 Sammler und Jäger ein. Frau Prüfer begrüßte die Versammlung im Namen der Brauerei.
Ingo und Jutta Wallbott hatten die Idee einen Sammlerverein zu gründen und Ingo Wallbott wurde zum Sprecher der Sammler gewählt.
Der 2009 verstorbene Sf. Kurt Richter hatte die Aufgabe, die Verbindung mit der Brauerei herzustellen, denn er war auch offizieller Sammlerbeauftragter der Brauerei. Der Verein hat den Namenszusatz „Offizieller Sammlerverein der Licher Privatbrauerei“.
Wir treffen uns 3x im Jahr, davon 2x in einer Gaststätte und 1x bei einem Sammler zu Hause mit Besichtigung der Sammlung. 
In der Gaststätte wird getauscht und eine Versteigerung von Werbemitteln durchgeführt. Der Erlös daraus wird an einen wohltätigen Verein gestiftet. Da die gestifteten Werbemittel aus der Brauerei stammen, wird die Spende zusammen mit der Brauerei übergeben.
Auch wurde die Öffentlichkeit eingeladen, um vielleicht neue Sammler zu gewinnen oder einige Sammlerstücke los zu werden.
Wir haben einen  Stand auf dem Historischen Markt in Lich und im Hessenpark in Neu Anspach.
Anlässlich des 150 - jährigen Firmenjubiläums der Licher Privatbrauerei im Jahr 2004 veranstalteten die „Ihring – Melchior – Sammlerfreunde“ in Pohlheim – Garbenteich in der Sport- u. Kulturhalle eine internationale Tauschbörse.
Die Tauschbörse fing mit einem Begrüßungsabend in der Brauerei an und die ersten  Sammlerstücke wurden bei Essen und Trinken getauscht. Am nächsten Morgen war die Halle ab 6.00 Uhr geöffnet, der Hof war von der Brauerei geschmückt und die Sammlerfreunde haben reichlich zu  Essen und Trinken vorbereitet.
Die Grußworte sprachen der  Bürgermeister Karl-Heinz Schäfer aus Pohlheim und vom Vorstand der Brauerei Bernd Birkenstock. Die weiteste Anreise hatte ein Etikettensammler aus Ungarn.
Es waren nur ca. 150 Sammler anwesend, obwohl auch die FvB Werbung betrieben hatte. Leider war noch plötzlich eine IBV Veranstaltung dazwischen gekommen, und auch der Ferienbeginn in Hessen war wohl daran schuld.
Ich war für die Anmeldung und Geschenkübergabe der Brauerei und den Stempel zuständig.
Es wurde gut getauscht und alle waren sehr zufrieden mit der Tauschbörse. Zum Abschluss fand noch eine Brauereibesichtigung statt.
Im Augenblick haben wir 67 Mitglieder, davon 16 Sammlergemeinschaften.
Jedes Jahr findet in der Brauerei im Rahmen der Brauereibesichtigungen eine Jahreshauptversammlung statt, zu der alle Sammler eingeladen werden und die Brauerei für Essen und Trinken sorgt.
Seit einigen Jahren ist Sf. Oliver Dick unser Vorsitzender und Sybille Trautmann die Kontaktperson zur Brauerei.
Meine Licher Sammlung ist reduziert und in einer Vitrine untergebracht.  Das Licher Mädchen in rot und blau, alles was in Ordner passt, außerdem Bierfaschen und Bierdeckel. (Siehe auch >>> Fotos)

Bürgerdoktor

Zum 400-jährigen Jubiläum der Universität Giessen hat die Stadt ein Wissenschaftsfestival veranstaltet. Im Programm fand sich auch das Thema „Eine Stadt wird Doktor“, wobei sich jeder Bürger anmelden konnte. Sämtliche Disziplinen und Themengebiet waren zugelassen. Von sozialem Engagement bis zur privatwirtschaftlichen Beschäftigung, Ausschlag gebend war nicht die Grösse oder Einzigartigkeit der Leistung, sondern dass die Doktoranten ihren Weg gegangen sind und dabei etwas Besonderes gelernt oder erfahren haben. Titel der eingereichten Arbeiten lauteten unter anderem: „Salome v. Giezen & ein Teil  ihrer möglichen Nachfahren“, „Farbgestaltung im öffentlichen Raum“ oder „Unsere Pflegetochter Angela“. Es hatten sich 56 Doktorantinnen u. Doktoranten angemeldet, die ihre Doktorarbeiten eine Woche im Haus des Bürgerdoktors ausgestellt hatten.

Der Titel meiner Arbeit hieß: „Sammlung von Brauereiwerbemitteln aus Hessen“. Ich konnte nur 2 Etikettentafeln an der Wand und einige Bierdeckel mit Flaschen in einer Vitrine ausstellen. Um das Interesse an meinem Hobby zu wecken, hatte ich am Empfang Flyer hinterlegt.

Der Bürgerdoktor ist kein akademischer Titel, kann aber neben dem Doktor h.c. eingeordnet werden. Ich bin stolz darauf, dass ich für 50 Jahre Sammeln von Bierdeckel, Etiketten, Bierflaschen u.a. Brauereiwerbemitteln eine Würdigung erhalten habe.

Bei einer Veranstaltung musste ich die Doktorarbeit verteidigen. Die Verleihung fand in einem Festzelt mit Musik statt, wo ich von meinem Mentor Sebastian Orlac und Herrn Dr. Kaufmann (Kulturdezernent der Stadt Giessen) die Urkunde und die Ehrennadel überreicht bekommen habe.   

Die Doktorarbeit ist auf der Webseite der FvB nachzulesen. (Siehe auch >>> Fotos)       

 

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